Kishu Ken | ||
Der Kishu Ken stammt ursprünglich aus dem mittleren Südwesten Japans ab. Dort wird er heute noch für die Jagd auf Wildschweine und Rehe eingesetzt. Aber auch dieser Hund wird wie die anderen gerne als Wachhund eingesetzt. Größe/Körperbau Die Rüden werden bis zu 51,5 cm und die Hündinnen 45,5 cm groß. Allerdings sind Abweichungen erlaubt. Der Kishu Ken ist ein mittelgroßer Hund und von kompakten, muskulösen Körperbau. Er ähnelt stark dem Hokkaido Ken. Die Rute trägt er kräftig gerollt, geringelt oder auch sichelförmig (siehe Standard). Fell Er hat gerades Deckhaar, was sehr fest ist. Seine reichliche Unterwolle ist dicht. Der Standard erlaubt außer der üblichen Farbe weiß, auch die Farben rot und gestromt, schwarz und sesam (beige) Charakter/Temperament Der Kishu Ken ist ein selbständiger Jäger, der sich wie die anderen Japanischen Hunde nicht unterordnet. Er arrangiert sich höchstens mit seinem Besitzer. Er ist robust, widerstandsfähig, wachsam und überaus verteidigungsbereit. Der Halter muß diesen Hund konsequent erziehen, aber ohne Zwang. Der Halter muß seine Überlegenheit immer wieder gegenüber dem Hund beweisen. Text entnommen von Norbert Kuddes "Homepage" |
||
![]()
zurück | Homepage | Inhalt | Änderungen
© 2001 Deutscher Club für Nordische Hunde e.V.
aktualisiert: Sonntag, 21. März 2004